Backpacking Australien: 15 Gründe für die Reise deines Lebens

Ob ein Jahr Work and Travel oder zwei Wochen Backpacking Australien, Down Under steht wohl bei jedem irgendwo auf der Bucket List. Sollte dich das Australienfieber noch nicht übermannt haben, dann wird es das spätestens nach diesen 15 Gründen für einen Trip ins Land der Kängurus, Outbacks und der großen Freiheit.

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Backpacking Australien wie hier am Ayers Rock

1. Australien ist das Paradies auf Erden

Ihr könnt alle aufhören nach dem Paradies zu suchen, den ich hab es gefunden. Es hört auf den Namen Whitsunday Islands und liegt vor der Küste des Ostaustralischen Bundesstaates Queensland. Wie du hinkommest? Ganz einfach per Segelyacht (für nicht gerade wenig Geld) oder wahlweise auch per Wasserflugzeug (wenn du eher so der stinkreiche Typ bist).

Der Whitehaven Beach darf beim Backpacking Australien nicht fehlen
Backpacking Australien: Wie hier am Whitehaven Beach in Queensland

Eins kann ich dir auf jeden Fall schonmal versprechen, es wird dir die Sprache verschlagen. Whitehaven Beach, das ist der unglaublich weitläufige Strand auf dem Foto hier oben, hat den weißesten und weichsten Sand, den man sich nur vorstellen kann. Keine Ahnung, ob die sprachliche Nähe zum englischen Wort Heaven beabsichtigt ist, jedenfalls passt sie ganz gut, wie ich finde: „The white heaven of Whitehaven“.

Mehr über die Whitsundays, wie man hinkommt und dort in bester Robinson Crusoe Manier seinen Tag verplempern kann, erfährst du in meinem Anekdotique Travel Guide über die Whitsunday Islands.

2. Die Australische Sonne lacht immer

Australien liegt bekannterweise auf der anderen Seite der Welt. Aber während es immer heißt, es wäre „always greener on the other side“, ist Down Under nicht unbedingt besonders grün, dafür aber zumindest für unsere Verhältnisse durchgehend sonnig. Ob es dich nun nach Queensland, Victoria, nach Western Australia oder in die Northern Territories verschlägt, die Sonne wird dein ständiger Begleiter . Und das Allerbeste für alle Winterflüchtlinge: in unserem Winter ist in Australien Hochsommer.

Sonnenuntergänge gehören zum Backpacking Australien dazu
Wer braucht schon Gründe für Australien, wenn es solche Sonnenuntergänge gibt?

Dieses Licht! Australien hat eine ganz besondere Lichtstimmung, die dich schon beim Landeanflug begrüßt. Bei meiner letzten Reise nach Australien im 2013 kam ich in Perth an. Und während wir langsam dem Boden entgegen segelten, verabschiedete sich die Sonne am Horizont auf die andere Seite der Welt. Der Himmel glühte förmlich und mit jedem Meter den wir dem Boden näher kamen, wurde das Licht nur noch knallig, als hätte da jemand mit Photoshop herumgespielt.

Dabei war es nicht nur der Himmel, der in einer unwirklichen Mischung aus Orange-Gelb-Roten-Farbnuancen schimmerte, nein, die ganze Landschaft schien von innen zu glühen. Das nennt man wohl ein „Warm Welcome!“

3. Australiens Natur hat 1000 Facetten

Backpacking Australien wie hier in Byron Bay
Long Beach bei Byron Bay, einer der Backpacker Hochburgen an der Ostküste Australiens

Backpacking Australien wie hier an der Great Ocean Road und den zwölf Aposteln
12 Gründe für Australien stehen an der Great Ocean Road: die 12 Apostel (von denen es noch 5 gibt)

10 Dinge, die du in Australien gesehen haben musst? Pfff, es gibt Hunderte. In Down Under reiht sich eine grotesk schöne Landschaften an die nächste: die Gold Coast, Fraser Island, Great Ocean Road, Whitsunday Islands, Kangaroo Island, Blue Mountains, Cape Tribulation oder das Great Barrier Reef. Und das ist erst der Anfang. Die Australier haben das riesige Outback, sie haben tropischen Regenwald und einige der besten Surfspots und Wandergebiete der Welt. Solltest du vorhaben, deine Australienreise in Fotos festzuhalten, nimm also lieber die ein oder andere Speicherkarte mehr mit.

In Australien gibt es einfach echt viel zu entdecken und zu erleben. Am besten bringst du also richtig viel Zeit mit oder bleibst gleich ganz da. Kein Witz, das machen wirklich einige.

4. 
Australien ist ein Traum für Wasserratten

Auch surfen kann man beim Backpacking Australien
Sail away, dream your dream… Backpacking an der Ostküste von Australien

Die Momente auf Reisen, an die du dich noch Jahre später erinnern wirst, sind meisten die ungeplanten. Für mich war das vor zwei Jahren ein dreitägiger Segeltörn zu den Whitsunday Islands während eines Roadtrips mit einem guten, alten Freund entlang der Ostküste Australiens. Und dieser Segeltörn ist, naja, etwas aus dem Ruder gelaufen. (Hier gibt’s die ganze Story über den wilden Whitsunday Cruise!)

Vor allen Dingen war es aber auch ein einmaliger Trip, der jeden Cent wert war. Auf Deck zu sitzen, dem Sonnenuntergang entgegen zu segeln, mit einer eiskalten Dose VB in der Hand (Erklärung gibt’s weiter unten) und guter Musik im Ohr, das war echt unschlagbar.

Beim Backpacking Australien kann man auch gut segeln
Backpacking Australien: Ein Segeltörn lohnt sich wirklich

Ich kann also sehr gut verstehen, wieso ein Cruise zu den Whitsunday Islands ein Traum für jeden Segelfreund ist. Dabei gibt es noch zig weitere Segelreviere vor den Küsten Australien. Allein vor Queensland ist die Auswahl an sehenswerten Segelspots schier endlos. Aber auch in Western Australia, South Australia, in New South Wales, den Northern Territories und nicht zu vergessen rund um Tasmanien – oder Tassi wie die „kleine“ Insel südlich des Australischen „Festlands“ genannt wird – gibt es viele tolle Segelreviere.

Du weißt immer noch nicht, was bei meinem Segeltörn passiert ist? Ach, nicht so wichtig… Na gut, hier geht’s lang: Der ultimative Whitsunday Cruise – ein Segeltörn zwischen Idylle und Wahnsinn.

5. Australier sind verrückt – auf wundervolle Weise

Backpacker beim Backpacking Australien
Backpacking Australien: Meine Reisecrew auf den Whitsundays

Das gängige Klische geht ungefähr so: Australier sind superfreundlich und immer gut drauf. Stimmt. Noch dazu haben einige auf ganz sympathische Weise irgendwie ein Rad ab. Glaub mir, du wirst auf deinem Trip jede Menge verrückte Menschen kennenlernen, die viele verrückte Dinge tun und noch viel verrücktere Geschichten auf Lager haben. Den Australian Way of Life muss aber jeder für sich selbst entdecken.

6. Australische Sonnenuntergänge sind pures Entertainment

Die besten Sonnenuntergänge in Australien? Hab ich irgendwo im Nirgendwo erlebt. Auf jeden Fall ganz weit weg von jeglicher Zivilisation. Zum Beispiel am Ayers Rock mitten im Australischen Outback oder hinter dem Horizont des Pazifiks nahe der Whitsunday Islands. Die richtigen Worte, um einen Australischen Sonnenuntergang angemessen zu beschreiben, müssen erst noch erfunden werden.

Sonnenuntergänge beim Backpacking Australien
Backpacking Australien: Mit Sonnenuntergängen vor der Küste Australiens

Und denk nicht mal daran, dich danach direkt schlafen zu legen! Warte lieber, bis sich die Dunkelheit über die Szenerie legt und sich das Firmament über dir ausbreitet, wie ein wabernder Schleier aus Galaxien. Zum Heulen, so kristallklar. Zum Schlafen viel zu schade.

7. Australien ist perfekt für einen Road Trip

Lust auf einen richtigen Road Trip? Dann bist du in Australien genau richtig. Größtenteils findest du hier gut präparierte Straßen vor, außer natürlich im Nichts des Outbacks oder auch in Cape York, hoch im Norden von Queensland, wo du wirklich nur mit einem 4WD, also einem Allradwagen hinkommst. Auch ist in Australien das Benzin vergleichsweise günstig. Leider sind die Australischen Spritpreise seit meiner ersten Australien-Reise in 2004 aber doch deutlich gestiegen.

Zum Backpacking Australien gehört unbedingt ein Road Trip
Backpacking Australien hin oder her: Down Under ruft nach einem Road Trip

Backpacking Australien mit dem Mietwagen
Backpacking Australien: Straßenschilder mit Ironie. Würd’s das in Deutschland je geben?

Eins hat sich aber nicht geändert. Nämlich dass du immer einen aufgeschlossenen Australier findest, der dir hilft, solltest du mal nicht weiterwissen. Und dann gibt es noch einen kleinen Unterschied zu Deutschland: richtig gute Radiosender, die nicht nur in Dauerschleife den „besten Mix der 70er, 80er und 90er“ spielen.

In Australien ist nichts einfacher, als sich ein Auto oder einen Wohnwagen zu mieten und loszuziehen, einfach die Fenster runterzukurbeln, den warmen Wind durchs Haar wehen zu lassen und zu den Beach Boys die Highways entlang zu cruisen. Klingt wie ein Stereotyp? Stimmt. Aber mal ehrlich, genau das willst du doch, oder? Siehste.

8. Aussies brauen erstaunlich gutes Bier

Eine Logo aus vier X? Sagt dir nichts oder? Wenn du durch Queensland reist, wirst du solche Schilder recht häufig sehen. Es handelt sich dabei um eine landesweit bekannte Biermarke. Ich frage mich zwar ernsthaft, wer auf die Idee kam, etwas auszuixxen, was noch gar nicht da war, nur um dann diese vier X als Name für ein Bier zu verwenden. Sei’s drum.

Fakt ist, dass die Australier tatsächlich einige ganz gute Biere brauen, allen voran VB (Sorry, für die Erklärung musst du noch ein wenig scrollen) oder Carlton Draught. Das dann doch etwas zu wässrige XXXX wird hingegen wohl nie zu meinen Favoriten gehören. Sorry liebe Queensländer!

Backpacking Australien in Rockhampton in Queensland
Auch am anderen Ende der Welt brauen sie gutes Bier. Prost!

Achja, freu dich auf dein erstes Mal, wenn du beim Backpacking in Australien ein Bier bestellst. Kleiner Tipp: es wird „Four X““ ausgesprochen und nicht „X, X, X, X“. Und geh niemals, n-i-e-m-a-l-s in eine Bar und bestell dir ein „Victoria Bitter“ im gelernten Oxford-Schul-Englisch. Mach’s einfach so, wie es die richtigen Aussies machen und benutz die Abkürzung „VB“. Dann erntest du kein großes Gelächter wie ich in 2004.

Beim Backpacking Australien lernt man auch die Bottle Shops kennen
Sehr beliebt beim Backpacking Australien: Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier

Übrigens, Australien hat die am besten ausgestatteten Getränkemärkte die ich kenne, mit einer unglaublichen Auswahl an alkoholischen Getränken. Einmal war ich in einem Bottle Mart mit geschätzten 200 verschiedenen Biermarken aus aller Welt. Die hatten sogar über zehn japanische Biere auf Lager. Wie cool ist das denn bitte? Ach ja, und das gute alte Oettinger hatten sie auch. Ich hoffe nur inständig, sie preisen es nicht als deutsche Delikatesse an.

Diese Bottle Shops, Liquor stores, Bottlemarts oder wie auch immer sie gerade genannt werden, findet man übrigens meistens in unmittelbarer Nähe zu Highways. Ob das ironisch gemeint ist? Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall ist Alkohol am Steuer in Australien genauso verboten wie in Deutschland. Sorry, sollte ich dir dahingehend Hoffnungen gemacht haben.

9. Australier können gut kochen. Und grillen. Und backen.

Gutes Essen – auch das gibt es in Australien, von ANZAC Keksen bis Vegemite, von Australischen Hamburgern zu Meat Pies.

A apropos, let’s talk about meat – sorry Vegetarier! Die meisten Australier sind  vereint in der Liebe zu gutem Fleisch. Diese Fleischeslust findet in Rockhampton an der Australischen Ostküste ihren absoluten Höhepunkt, einer Stadt die nicht ohne Grund „Beef Capital of Australia“ genannt wird. Großartiger Titel, oder?

Backpacking Australien wie hier im Great Western Steakhouse in Rockhampton
Backpacking Australien: Steaks können die Australier auch richtig gut

Das beste Fleisch weit und breit bekommst du dort im The Great Western. Das Gebäude, das ein wenig aussieht, als würde jeden Moment Terrance Hill lässig die Treppenstufen herunter gleiten, besteht aus einem Hotel inklusive eines Steak-Restaurants mit (Achtung!) einer Rodeoshow. Hier kann man ein perfekt zubereitetes 700 Gramm Rindersteak verputzen und währenddessen dabei zusehen, wie riesige Bullen durch die weitläufige Rodeo-Arena gehetzt werden. Kein Scherz.

10. Lerne den ‚Strine‘ Accent, Mate!

Wenn du das erste Mal mit einem waschechten Aussie redest, wird dir auffallen, dass Australier ein ganz besonderes Englisch sprechen. Nämlich mit dem „Strine“ (=Australian) Akzent.

Nie davon gehört? Hier ein paar Beispiele: „G’dye, myte“ bedeutet „Good day, mate“, ein „egg nishner“ ist ein “air conditioner“ und „Wyne chevva cold share“ heißt „Why don’t you have a cold shower?“ Verstehste was ich mein, oder?

Backpacking Australien wie im Sydney Habour
Backpacking Australien: Sydney Harbour von der Fähre nach Manly Beach

Zugegeben, am Anfang deiner Reise kann das Australische Englisch etwas gewöhnungsbedürftig sein. Aber glaub mir, du wirst dich irgendwann daran gewöhnen und bald selbst so komisch sprechen.
Kleiner Tipp: Versuch einfach Worte so auszusprechen, als hättest du eine heiße Kartoffel im Mund. Ohne Witz, probier’s aus. Du wirst sehen, nach deiner Australienreise wirst du ein ganz anderes Englisch sprechen, mate!

11. Die Australier lieben Kängurus – und essen sie!

Kein Backpacking Australien ohne ein Känguru
Backpacking Australien: Kängurus siehst du auf jeden Fall – tot oder lebendig

Fun Fact: In Australien gibt es mehr Kängurus als Menschen. Und die Aussies lieben ihr Nationalsymbol. Sie lassen es in freier Natur leben, in Nationalparks und auf Känguru-Farmen. Sie prägen es auf ihre Münzen, verewigen es in ihrer Landesflagge und SIE ESSEN ES!

Einmal fragte mich mal ein Australier mit breitem Grinsen an der Fleischtheke, ob wir Deutsche eigentlich auch unser Nationalsymbol essen würden, den Bundesadler? In Selbstironie sind sie also auch ganz groß, die Australier.

12. Australien hat beeindruckende Felsformationen

Das hier ist der Uluru  im südlichen Teil der Northern Territories in Central Australia. Auch wenn du ihn vermutlich eher als Ayers Rock kennen wirst. Das Wahrzeichen der Aborigines ist eine riesige Sandstein-Formation und gehört zu den seltenen magischen Orten, die einen wirklich sprachlos machen können.

Backpacking Australien wie am Uluru
Backpacking Australien: Den Uluru bei Sonnenaufgang/-untergang vergisst niemand so schnell

Am meisten lohnt sich ein Besuch während des Sonnenaufgangs oder Sonnenuntergangs. Früh morgens und am späten Nachmittag darf man allerdings nicht ganz an den Uluru heran, was dem Erlebnis aber keinen Abklang tut. Stattdessen trifft man sich auf speziell angelegten Parkplätzen, die genau dort liegen, von wo es zur jeweiligen Tageszeit am allerschönsten anzusehen ist, wie die Sonne auf- beziehungsweise untergeht und den riesigen Felsen in einem zauberhaften, ja auch irgendwie angenehm warmen Licht erscheinen lässt.

Am beeindruckendsten ist der Ayers Rock übrigens abends, wenn die Sonne untergeht, die Sichel des Mondes hinter der leuchtende Felsformation hervorkommt und der ganzen Szenerie einen unechten silber-blauen Schimmer verleiht, der wie ein funkelnder Schleier über der Nacht liegt. Diesen Moment vergisst wohl so schnell niemand.

13. Australia is the End of the World as We Know It (And I Feel Fine)

Backpacking Australien wie in Cairns
Weit weg vom Schuss: Backpacking Australien

Australien ist das Ende der Welt. Und das ist auch gut so. Denn das Land, oder vielmehr der Kontinent, ist unglaublich weit weg von Europa. Und damit auch von allem, was du beim Backpacking Australien hinter dir lassen willst: doofe Gedanken, schlechte Laune, unangenehme Aufgaben, 9-to-5-Jobs, deine Ex-Freundin und alles anderes, was eigentlich gar nicht dein Ding ist. Das Land Down Under ist der perfekte Ort, um die schönen Dinge im Leben so richtig zu genießen.

14. Australiens Städte sind mega hip

Backpacking Australien wie hier am Sydney Opera House
Ob Sydney oder Melbourne, Australiens Städte sind total angesagt.

Ob Melbourne, Sydney, Perth oder Brisbane: Australiens Städte sind jung und angesagt. Mit einer erfrischenden Kunstszene, schicken Cafés und guten Restaurants, innovativen Boutiquen und den lässigsten Suferdudes, die überall abhängen, als hätten sie nichts besseres zu tun (was sie wahrscheinlich auch nicht haben).

15. In Australien wird es nie langweilig

Backpacking Australien ist alles außer langweilig
5 Gründe für Australien? Fun, fun, fun, fun, fun

Backpacking in Australien ist Action rund um die Uhr. Ob Surfen, Schwimmen, Segeln oder Tauchen, ob Fliegen, Paddeln, Wandern, Fischen, Kochen, Golfen, Whale Watching oder Bungy Jumping, ob du mit einem Koala knuddeln oder mit Delfinen schwimmen willst, hier kannst du all das machen, was du schon immer mal ausprobieren wolltest.

Lies dir nur mal meine verrückte Anekdotique über die Whitsunday Islands durch, dann hast du eine leichte Ahnung davon, was man hier so erleben kann.

Australien hat genug Platz für alles und jeden. Außer für Langeweile.

Backpacking Australien – was hält euch noch ab? Rein in die Kommentare!

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Der Artikel ist auch in English verfügbar.

  1. Neni says:

    Oh ja, die Roadtrips sind das beste und natürlich das Bier!

    Antworten
  2. Step says:

    also in 14 punkten bin ich bei dir – nur komischerweise das bier…….mit dem kann ich mich nicht anfreunden. das kann nicht mal ansatzweise mit dem bei uns hier in mitteleuropa mithalten. ich finde sie alle, insbes aber auch „VB“, eher wässrig und fad. dafür mag ich in OZ umso mehr den wein – sprich, wenn ich in .au bin trink ich meistens shiraz-cabernet 🙂 yeah, im feb darf ich dann auch mal wieder auf road trip nach down under 🙂

    Antworten
  3. Dass das Bier durchaus trinkbar ist kann ich bezeugen. Aber verdammt teuer ist es auch: in ner Tanke habe ich mal ne Dose Oettinger für fünf Euro gesehen und die andren Sorten waren auch nicht viel günstiger 🙂
    Dafür ist der Goon ganz okay!

    Antworten
  4. Elisa says:

    Hey Clemens,
    deinen Artikel kann ich voll und ganz so unterschreiben. 🙂
    Zu meinen Top-Highlights zählen die 2 Wochen auf Tasmanien. Zu meinen Flops zählt (leider) ganz klar der Uluru. Da war einfach zu viel los. Es hätte mich nicht gewundert, wenn dort jemand mit nem Ticketautomat gestanden hätte und einer Warteliste. 😉
    Liebe Grüße
    Elisa

    Antworten
    • Clemens says:

      Ohje, das stimmt leider Elisa. Am Uluru ist echt was los. Ich fand es trotzdem sehr beeindruckend. Nach Tasmanien hab ich es nie geschafft leider…

      Antworten
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